Typveränderung für Immobilien – eine wirklich spannende Sache

Die Zahl der Immobilien, die in die Jahre gekommen sind und auf den ersten Blick nicht für sich selbst sprechen können, ist eine täglich stark anwachsende. Mehr und mehr haben sich Bilder in den Köpfen festgesetzt, wie modernes Wohnen auszusehen hat – sowohl innen, als auch aussen. Und da gehören diese Bilder nicht dazu. Wer nach einer Immobilie sucht – ob Wohnung oder Haus – kann sich an den leider meist wenig attraktiven Fotos, die in die einschlägigen Datenbanken eingestellt werden, leicht „etwas holen“, das seinem Wunsch nach attraktiven Ansichten jede positive Emotion zu rauben droht. Verkäufer – und da gehören leider auch viele Profis dazu – schiessen aus der Hüfte, mit Smartphone oder Kompaktkamera und „halten drauf, was die Linse hergibt“. Das Ergebnis ist einfach: scheusslich und keinesfalls hilfreich, um dem eigentlichen Wunsch, nämlich einen guten Preis für eine solide Immobilie erzielen zu können, zu erfüllen.

Die Kaufinteressenten wiederum ärgern sich – so hören wir es täglich – über diese Achtlosigkeiten, die es ihnen sehr schwer machen, aus den gezeigten Bildern ihre Schlüsse zu ziehen. Wenn der Verkäufer darauf spekuliert, dass sich der Kaufinteressent dann schon selbst zum Objekt bemüht, um einen eigenen Eindruck zu gewinnen, dann trifft das in der Mehrheit der Fälle nicht (mehr) zu. Die Reaktion ist oft sogar die, dass sich der potenzielle Käufer nach dem ersten „K.O.“-Foto einer entsprechenden Internetanzeige einfach weiter klickt und sich mit dem Angebot nicht beschäftigt, weder beim ersten Besuch im Netz, noch jemals wieder bei einem späteren.

Völlig sprachlos kann man dann werden, wenn zwar der Makler für ein Verkaufsobjekt wechselt, nicht aber die Bilder. Wie wenig reflektiert ist bei solchen Verkäufern wohl die Situation des Kaufinteressenten, wenn er darauf baut, dass der Suchende – der sich oft Monate lang auf den entsprechenden Plattformen aufhält und dadurch teilweise fast einen besseren Markt-Überblick gewinnt, als die Anbieter , dies nicht bemerken wird. Solch ein „kleiner“ Aspekt kann übrigens der Grund dafür sein, dass eine Immobilie über Jahre hinaus nicht verkauft werden kann und schliesslich so „verbrannt“ ist, dass auch neue Fotos nicht mehr viel ausrichten können.

Diese Effekte ins Positive gedreht, führen zu einem Vermarktungsansatz, der die Immobilie von Anfang an mit den Augen des – zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht bekannten – Käufers betrachtet. In der ersten Stufe bedeutet dies: Sichten, wo die Potenziale liegen und für wen diese interessant sind (wer ist die Zielgruppe für das Objekt?) und wo liegen die Stolpersteine, die vorab aus dem Weg geräumt werden müssen.

Das Video zeigt das Ergebnis einer solchen Vorgehensweise. Das Haus war zuvor sowohl von den Eigentümern (ohne Makler u. provisionsfrei) und dann auch mit Makler ohne Erfolg angeboten worden. Allerdings hat man das Haus lediglich geräumt und in allem so belassen, wie es der verstorbene (bisherige) Eigentümer genutzt hatte. Das Ergebnis unserer Arbeit sehen Sie in dem Video und die erste Besichtigung, die wir durchgeführt haben, war bereits die, mit den heutigen Eigentümern. Innerhalb weniger Wochen war der Verkauf abgeschlossen und alle Beteiligten hatten ein „breites Grinsen“ im Gesicht.

Unsere Arbeit als unabhängige Immobilienberater erlaubt es uns, eigene Wege in der Immobilienvermarktung zu entwickeln und auszuprobieren. Dabei haben wir eine Expertise aufgebaut, die in dieser Form einzigartig ist. Das bringt unseren Kunden eine ganze Menge und so empfehlen sie uns direkt weiter.

 

 

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